Aufgaben

Wichtigstes Ziel von „Perspektive Hamburg“ ist die Förderung des guten Zusammenlebens im Quartier. Dazu vernetzt sich das Projekt mit allen relevanten Akteuren vor Ort und macht die Hilfsangebote im Quartier für alle Bewohner*innen sichtbar. Mit diesen Aktivitäten wollen wir zu einem wertschätzenden gesellschaftlichen Umfeld für den Integrationsprozess beitragen.

Für die Umsetzung des Projekts haben die Verbände in sechs Bezirken Projektkoordinator*innen eingestellt, die in einem ausgewählten Quartier in der Nähe einer Unterkunft mit der Perspektive Wohnen (UPW) oder Folgeunterbringungen tätig ist.

Dabei geht es den Verbänden ausdrücklich um Unterstützung, Ergänzung und Kooperation. Denn in den Stadtteilen, in denen Folgeunterkünfte und UPW bestehen oder in Planung sind, engagieren sich bereits viele Akteure. Mit ihrem Projekt will die AGFW die bestehenden Aktivitäten dort stärken, wo die Akteure Bedarfe sehen und stimmt sich entsprechend mit ihnen ab.

Beispiele für Tätigkeiten und Angebote der Projektkoordinator*innen:

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Niedrigschwellig beraten zu Fragen rund um Wohnen, Arbeit, freiwilliges Engagement etc.
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Workshops, Fortbildungen und Infoveranstaltungen zu verschiedenen Themen (z. B. Interkulturelle Kommunikation, Arbeitsmarkt, Empowerment usw.) organisieren
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Kultur- und Bildungsveranstaltungen planen, die auf interkulturelle Sensibilisierung abzielen (z. B. Lesungen, Filmabende)
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In Stadtteilgremien (Stadtteilbeirat, Runde Tische etc.) unterstützend mitarbeiten

 


 
 

 

  • 2018-03-07