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  2019-10-01

„Älter werden in Hamburg“

Forderungen für eine neue Seniorenpolitik in der Stadt

Der demografische Wandel in unserer Gesellschaft stellt uns vor eine Vielzahl von Änderungen und Herausforderungen. Die Veränderungen in der Bevölkerungsentwicklung werden zwangsläufig zunehmende Auswirkungen auf das Leben in deutschen Großstädten wie Hamburg haben. Drohende vermehrte Altersarmut, Einsamkeit und Isolation brauchen eine neue bedarfsgerechte Seniorenpolitik, die wir, die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege, mit einem neuen 
  AGFW-Konzept-Seniorenpolitik.pdf   (865 KB)
  2019-05-09

Wohnungslosigkeit wirksam bekämpfen

Anfang des Jahres hatte die Sozialbehörde den Bericht zur Hamburger Obdachlosen- und Wohnungslosenbefragung veröffentlicht, der einen dramatischen Anstieg der Wohnungslosigkeit seit 2009 zeigte. Bei einer gemeinsamen Fachtag Anfang Mai diskutierten Behörde und Wohlfahrtsverbände mit der Fachöffentlichkeit über die Ergebnisse, die von Andreas Kämper vom Forschungsinstitut GOE vorgetragen wurden. Auch die AGFW 
  2019-01-11

Stellungnahme zur Obdachlosen- und Wohnungslosenbefragung 2018

Kurzfassung – Zentrale Bewertungen und Forderungen der AGFW Die Studie zeigt einen dramatischen Anstieg der obdachlos auf der Straße lebenden Menschen auf 1.910 Personen, das ist eine Steigerung um 86 %. Im Vergleich zu 2009 geht die AGFW von einer höheren Grundgesamtheit obdachloser Menschen aus. Es ist auch ein starker Anstieg der in den öffentlich-rechtlichen Wohnunterkünften und Einrichtungen der 
  2018-12-20

Aktuelle Situation der Drogen- und Suchthilfe

Schritt in die richtige Richtung

Erstmals seit Jahren erhält die ambulante Drogen- und Suchthilfe wieder mehr Geld, um strukturelle Defizite und künftige Kostensteigerungen auszugleichen. 2012 hatte die Gesundheitsbehörde die Zuwendungen für Träger ambulanter Leistungen auf dem Niveau von 2010 eingefroren. Im Sinne der Einrichtungen und ihrer Klient*innen hatte sich die AGFW für ein Ende dieser Sparpolitik eingesetzt – für den Haushalt 2019/2020 ist nun endlich eine 
  2018-02-01

Familiennachzug für subsidiär geschützte Flüchtlinge:

Das Recht auf Familie gilt für alle

Mit ihrem Kompromiss zum Familiennachzug für subsidiär geschützte Flüchtlinge verstoßen CDU und SPD gegen die Rechte der Betroffenen und nehmen Flüchtlingen ihre Zukunftsperspektive. Das stellen die Hamburger Wohlfahrtsverbände anlässlich des heutigen Bundestagsbeschlusses in einem Positionspapier fest. Das Papier wird unterstützt vom Deutschen Gewerkschaftsbund Hamburg, dem Flüchtlingsrat Hamburg, dem Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt der 
  Recht auf Familie für alle_Positionspapier_01.02.18.pdf   (364 KB)
  2018-01-01

"Perspektiven der (sozialräumlichen) Integrationsarbeit"

Dokumentation des Fachtags

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