FrüBiS: Frühe Bildung und Sprachmittlung
Im Projekt FrüBiS: Frühe Bildung und Sprachmittlung sensibilisieren wir pädagogische Fach- und Leitungskräfte in der Frühen Bildung für die Themen Dolmetschen und Mehrsprachigkeit. Gleichzeitig bereiten wir Dolmetschende gezielt auf das Einsatzfeld vor.
Ziel des Projekts ist es, sprachliche Barrieren in Einrichtungen wie Kitas abzubauen, dadurch Zugänge zum System der Frühen Bildung zu erleichtern und faire Bildungschancen für alle Kinder und Familien zu fördern – unabhängig von der Familiensprache.
Das Projekt bietet:
Das Projekt FrüBiS unterstützt Fach- und Leitungskräfte sowie Dolmetschende mit vielfältigen Angeboten, um Sprachmittlung und Mehrsprachigkeit in der Frühen Bildung wirkungsvoll zu fördern:
- Beratung und Fortbildung für pädagogische Fach- und Leitungskräfte
- Beratung und Fortbildung für Dolmetschende
- Praxisnahe Materialien zu Sprachmittlung und Mehrsprachigkeit
- Entwicklung von Handlungsempfehlungen für den Einsatz von Dolmetschenden
- Austauschplattformen und Netzwerkmöglichkeiten für Dolmetschende
- Bedarfsanalyse zum Thema Dolmetschen in der Frühen Bildung
Kontaktformular
Ansprechpartnerinnen
FrüBiS: Frühe Bildung und Sprachmittlung · Burchardstraße 19 · 20095 Hamburg
Projektleitung
Projektmitarbeiterin Finanzen und Administration
Beratungen: Stimmen von Teilnehmer*innen
„Ich nutze hier die Gelegenheit, um dir/euch zu sagen, wie toll ihr das alles macht 🙂 Vielen Dank!“
Corinna von Valtier
Dolmetscherin Kita-Einstieg
„Ich muss sagen, dass ich von den Fortbildungs- und Sensibilisierungsangeboten und den bereitgestellten Ressourcen von FrüBiS ganz begeistert bin! Auch eben, dass die Zielgruppe nicht nur die Dolmetschenden, sondern auch die Fachkräfte sind, die Verdolmetschung in Anspruch nehmen, finde ich sehr wertvoll.“
Marvin Lüdemann
Dolmetscher
„Vielen Dank, für die Vermittlung Ihres Fachwissens. Ich fühle mich konstruktiv beraten und für meine Praxis motiviert, um das neu erworbene Wissen anzuwenden.“
Teilnehmende einer Fortbildung
Das Projekt wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) der EU finanziert.
