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Presse 2005

Pressemitteilung 23.01.2005

Über 4.000 Gäste auf der 6. Hamburger AKTIVOLI-Freiwilligenbörse!

Die Veranstalter der Freiwilligenbörse sind sehr zufrieden. Deutlich mehr als 4.000 Hamburger Bürgerinnen und Bürger besuchten gestern die AKTIVOLI-Freiwilligenbörse.

"Ich bin sehr zufrieden, wir haben eine Vielzahl unserer Ziele erreicht, auch die sechste Freiwilligenbörse war ein Erfolg", freut sich Michael Edele, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, dem Hauptveranstalter der Börse.

Hamburger Bürgerinnen und Bürger konnten am gestrigen Tag wieder eine Vielzahl von Möglichkeiten kennenlernen, sich freiwillig zu engagieren. Die Gespräche an den Projektständen waren sehr intensiv, viele Besucherinnen und Besucher konnten ein passgenaues Ehrenamt finden, analysiert Jenny Fabig von der Arbeiterwohlfahrt, Projektkoordinatorin der Freiwilligenbörse die Veranstaltung.

80 Projekte und Organisationen aus den Bereichen Soziales, Umweltschutz, Stadtteilkultur, Soziales und Jugend u.a. haben ihre ehrenamtlichen Jobs angeboten. Das Spektrum reichte von großen Wohlfahrtsverbänden über Umweltschutzorganisationen, Museen, Kirchengemeinden, Kulturzentren bis hin zu kleinen Stadtteilinitiativen.

Interessante und reichhaltige Informationsangebote und Vorträge zu aktuellen Themen aus dem Bereich der Freiwilligenarbeit rundeten das Angebot ab. Besonderes Interesse fand eine Veranstaltung zum Them Freiwilligenarbeit und 1-Euro-Jobs.

Alle teilnehmenden Projekte inklusive der entsprechenden Betätigungsmöglichkeiten sind in einem Börsenblatt aufgelistet, welches unter der Telefonnummer 040/23 15 86 bei der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege bezogen werden kann. Unter der Internetadresse www.aktivoli.de kann man sich ebenfalls über die Veranstaltung informieren und ein Projekteverzeichnis finden.

Weitere Auskünfte erteilt die Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege,
Michael Edele und Kirsten Maus
Telefon 040/23 15 86
Fax: 040/23 09 30
Email:



Pressemitteilung 20.01.2005

Rund 30 Prozent der Hamburger suchen ein Ehrenamt

Am kommenden Sonntag öffnet zum 6. Mal die AKTIVOLI-Freiwilligenbörse ihre Tore "Kontakt zu Organisationen" Über 75 Projekte stellen sich vor.

Fast jeder dritte Bundesbürger möchte sich laut Bundesfamilienministerium ehrenamtlich engagieren. Ein Trend, der auch für Hamburg gilt. Mehr als 30 Prozent der Menschen in der Hansestadt suchen demnach eine Aufgabe, um ihren Teil zu einer besseren Gesellschaft beizutragen.

Auf der 6. AKTIVOLI-Freiwilligenbörse, die am kommenden Sonntag, 23. Januar, ihre Tore öffnet, informieren deshalb zahlreiche Hamburger Organisationen über ihre ehrenamtliche Arbeit. Von 11.00 bis 17.00 Uhr stellen sich in der Börse der Handelskammer mehr als 75 Projekte vor, die freiwillige Helferinnen und Helfer suchen:
Das Spektrum reicht von sozialen Projekten wie der Betreuung älterer oder behinderter Menschen über Hilfsorganisationen bis hin zu Umweltprojekten. Dabei ist auch wieder der Verein "Das Hungerprojekt e.V.", der bislang nicht im Rampenlicht stand, aber vieler helfender Hände bedarf. Dieses Projekt setzt sich für die nachhaltige Entwicklung in der dritten Welt ein.
Auch die einzige Anlaufstelle für getrennt lebende Väter, Väteraufbruch für Kinder e.V. informiert über ihre Arbeit.

Die AKTIVOLI-Freiwilligenbörse bietet ein Forum der Begegnung und Information für engagierte Bürger, die ehrenamtliche Aufgaben übernehmen möchten. In der Börse der Handelskammer können sie auch diesmal wieder erste Kontakte zu Organisationen knüpfen und das für sie passende Projekt finden.

Weitere Informationen zur Freiwilligenbörse bei der
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege:
Michael Edele
Tel.: 231586 oder unter
www.aktivoli.de/freiwilligenboerse



Pressemitteilung 22.12.2004

6. AKTIVOLI-Freiwilligenbörse schon jetzt wieder ein Renner!

Die Vorbereitungen auf die 6. AKTIVOLI-Freiwilligenbörse am 23.01.2005 laufen auf Hochtouren. 80 Projekte sind angemeldet.

Am 23.01.2005 findet von 11.00 17.00 Uhr die 6. AKTIVOLI-Freiwilligenbörse statt. Bereits jetzt herrscht ein großes Interesse an der Freiwilligenbörse. 37 Organisationen von den Wohlfahrtsverbänden über die Sozialbehörde bis hin zu kleinen Stadtteilinitiativen bereiten zur Zeit die AKTIVOLI-Freiwilligenbörse vor. So viele wie noch nie zuvor. Das Konzept der Börse ist einfach: Projekte und Organisationen bieten Möglichkeiten des freiwilligen, ehrenamtlichen Engagements. Gleichzeitig sind die Hamburger Bürgerinnen und Bürger, die sich engagieren oder informieren wollen, herzlich eingeladen, die Freiwilligenbörse zu besuchen. Der Eintritt ist frei. Die vergangenen fünf AKTIVOLI-Freiwilligenbörsen haben rund 14.000 Menschen besucht. Auf der letzten Börse haben ca. 2/3 der 3000 Besucherinnen und Besucher angegeben, eventuell oder sicher ein Ehrenamt gefunden zu haben. Das besondere Merkmal der Freiwilligenbörse liegt in der Vielfalt der angebotenen Möglichkeiten, sich zu engagieren. Es werden Freiwilligenjobs aus den Bereichen Soziales, Umweltschutz, Kultur, Gesundheit, Kinder und Familie, Politik und Interessenvertretung u.a. vorgestellt. Für jeden ist etwas dabei! Eine vollständige Liste der teilnehmenden Projekte kann im Internet unter Projekte-2005 eingesehen werden.

Dazu gehört auch das Deutsche Rote Kreuz: Das Deutsche Rote Kreuz sucht Helfer/innen für den Blutspendedienst.
In Hamburg werden jährlich rund 120.000 Blutkonserven benötigt. Rund ein Zehntel werden vom DRK geliefert. Damit die Versorgung der Krankenhäuser mit Blutkonserven gesichert ist, müssen gesunde Bürger ihr Blut spenden. Das DRK hält Kontakt zu rund 400.000 Spendern, wovon ca. 80.000 regelmäßig zur Blutspende erscheinen.

Aber wie kommt das Blut aus dem Körper des Spenders in das Krankenhaus? Dies ist die Aufgabe des Deutschen Roten Kreuz. Das DRK organisiert freiwillige Blutspenden. Diese werden von fest angestellten Ärzten und ehrenamtlichen Helfer/innen durchgeführt. Und dies ist auch das Anliegen des Deutschen Roten Kreuz auf der AKTIVOLI Freiwilligenbörse 2005. Ehrenamtliche Helfer für die Organisation und den Ablauf der Blutspenden zu finden.

Weitere Informationen zum DRK sind bei Detlef Naumann (Tel.: 765 75 53 oder 0179-512 22 89) zu erhalten oder unter der Internetadresse

Weitere Informationen zur Freiwilligenbörse bei der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege:
Michael Edele
Tel.: 231586
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V.
Grevenweg 89
20537 Hamburg



Pressemitteilung 06.12.2004

DRK - Ein Beispiel für ehrenamtliches Engagement!

Wir sorgen für Versorgung - das Deutsche Rote Kreuz - Hamburg!



Pressemitteilung 01.12.2004

Einladung an die Medien

Neue Ehrung, neues Plakat, neue Möglichkeit zum Reinschnuppern

Bürgerschaftliches Engagement in Hamburg lohnt sich!

Rund 460.000 Menschen tun es in Hamburg bereits. Und beinahe die selbe Zahl an Menschen würde es gerne tun, sie wissen aber noch nicht, wo und wie. Was? Sich ehrenamtlich engagieren! Das zumindest sagen die aktuellen Zahlen zum freiwilligen Engagement, aus der im Oktober erschienen 2. Freiwilligensurvey (eine bundesweite Erhebung zum Ehrenamt, Freiwilligenarbeit und Bürgerschaftlichem Engagement).

Aber ob sie sich nun schon engagieren, oder sich erst einmal nur dafür interessieren für alle Bürgerinnen und Bürger in Hamburg gibt es Neuigkeiten: Die neue Form der Anerkennung und des Dankes, das neue Plakat und die erneute Möglichkeit, ins Thema Ehrenamt reinzuschnuppern bzw. sich zu informieren, wird Bürgermeisterin Birgit Schnieber-Jastram im Rahmen einer Pressekonferenz am Freitag, 3. Dezember 2004, 10 Uhr Ort: Hamburger Rathaus, Bürgermeistersaal gemeinsam mit Michael Edele, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege, vorstellen.

Für Rückfragen der Medien:
Pressestelle der Behörde für Soziales und Familie
Anika Wichert
Tel.: 42863-2889, Fax: 42863-3849
Im Internet: www.bsf.hamburg.de

Freie und Hansestadt Hamburg
Staatliche Pressestelle


Pressemitteilung 22.09.2004

Ehrenamtliche Tätigkeiten werden immer beliebter
Die 6. Hamburger Freiwilligenbörse wird vorbereitet


Hamburg engagiert sich. In wachsender Zahl stellen Bürgerinnen und Bürger ihre Freizeit und ihr Knowhow in den Dienst sozialer und kultureller Organisationen.

Dazu Michael Edele, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege: ,,Viele Menschen haben das Bedürfnis, ihrer Freizeit einen sinnvollen Inhalt zu geben. Die Bereitschaft, sich im Ruhestand oder neben der beruflichen Tätigkeit ehrenamtlich zu betätigen, nimmt zu."

Edele weiß, wovon er spricht. Seine Arbeitsgemeinschaft veranstaltet einmal im Jahr die AKTIVOLI-Freiwilligenbörse - eine Einrichtung, die in dieser Form in der Bundesrepublik erst vor wenigen Jahren entstanden sein dürfte. Sie ist nach dem Vorbild einer Messe gestaltet. Gemeinnützige Vereine und Organisationen können gegen eine geringe Gebühr einen "Messestand" belegen. Besucherinnen und Besucher könnten sich über das Angebot an ,,Freiwilligenjobs" informieren.

Seit 1999 hat es bereits fünf Veranstaltungen dieser Art im Börsensaal der Handelskammer gegeben. Die Besucherzahl ist von anfangs 800 auf über 4000 gestiegen. Für das steigende Interesse an ehrenamtlichen Betätigungen sprechen auch die Erfolgsmeldungen der ,,Aussteller": Auf der 5. AKTIVOLI-Freiwilligenbörse vom Januar dieses Jahres haben mehr als zwei Drittel der Bürgerinnen und Bürger während der Veranstaltung die Übernahme eines ,,Freiwilligenjobs" ins Auge gefasst.

Endlich das Richtige gefunden!

Wolfgang Golunski (61) ,,Ich bin zur Freiwilligenbörse gegangen, um mich darüber zu informieren, wie ich mich als Rentner ehrenamtlich engagieren kann. Dabei habe am Stand der Freunde des Museums der Arbeit zu meinem Erstaunen erfahren, dass es in diesem Museum eine offene Druckwerkstatt gibt, in der ich als gelernter Schriftsetzer ehrenamtlich tätig sein kann. Ich bin dem Verein sofort beigetreten und gehöre jetzt zu einem Team ehemaliger Kollegen, die Museumsbesuchern zeigen, wie man früher gesetzt und gedruckt hat".

Karin und Manfred Mandelkau (70/68) ,,Wir hatten uns schon immer vorgenommen nach dem Ruhestand in irgendeiner Form ehrenamtlich tätig zu werden. Bekannte machten uns auf die AKTIVOLI-Freiwilligenbörse aufmerksam. Dort haben wir viele sinnvolle Angebote erhalten. Besonders attraktiv waren für uns Aufgaben der Freunde des Museums der Arbeit. Wir sind Mitglied des Vereins geworden und haben im Museumsladen und in einem Arbeitskreis für die Mitgliederwerbung interessante Aufgaben gefunden."

Zur Zeit laufen die Vorbereitungen für die 6. AKTIVOLI-Freiwilligenbörse. Sie wird unter dem Motto "Hamburg gewinnt ... Freiwilligenjobs mit Herz und Verstand" stehen. Termin: 23. Januar 2005. Veranstaltungsort: Börsensaal der Handelskammer. 22.09.2004 Weitere Informationen bei der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege: Michael Edele oder Kirsten Mauß Tel.: 231586 Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. Grevenweg 89 20537 Hamburg



Pressemitteilung 02.07.2004

6. Hamburger AKTIVOLI-Freiwilligenbörse in Vorbereitung ..

"Hamburg gewinnt ... Freiwilligenjobs mit Herz & Verstand" Zum 6. Mal wollen die Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege und zahlreiche Mitveranstalter die AKTIVOLI-Freiwilligenbörse organisieren und durchführen.

Die Veranstaltung findet am 23. Januar 2005 statt, die Handelskammer hat zugesagt, die Börsensäle können genutzt werden. Letztes Mal sind über 3.000 an Freiwilligenarbeit Interessierte gekommen.

Die Veranstalter haben das diesmalige Motto "Hamburg gewinnt ... - Freiwilligenjobs mit Herz & Verstand" entwickelt. Freiwilliges Engagement ist ein Gewinn für Hamburg, macht es doch die Stadt menschlicher und reicher. Dieses Motto wird auf allen Werbeträgern zur Veranstaltung wiederzufinden sein.

Projekte, die sich auf der 6. Freiwilligenbörse präsentieren wollen, können sich von Mitte September bis Ende Oktober anmelden. Alle Projekte, die schon einmal teilgenommen haben, erhalten etwa Mitte September eine Einladung. Organisationen und Einrichtungen, die bisher noch nicht dabei waren und die an einer Einladung zur Teilnahme interessiert sind, können sich bei der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege melden.

Die Veranstalter begrüßen auch gerne Personen, Organisationen und Unternehmen, die die AKTIVOLI-Freiwilligenbörse und damit das freiwillige Engagement von Hamburger Bürgerinnen und Bürger durch finanzielle Beiträge unterstützen und stärken wollen.

Alle Interessierten, die einen Beitrag zum Gelingen der 6. AKTIOLI-Freiwilligenbörse "Hamburg gewinnt ..." leisten wollen - sei es in Form von Finanzen, Wissen oder Arbeitsleistung - sind eingeladen, sich zu melden bei der Arbeitsgemeinschaft der:

Freien Wohlfahrtspflege Hamburg e. V.,
Michael Edele,
Kirsten Mauß,

Tel.: 040 / 23 15 86
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V.
Grevenweg 89
20537 Hamburg

 
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