Herzlich willkommen bei der AGFW Hamburg!

 

Herzlich willkommen bei der AGFW, der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Hamburg e.V. Die Arbeitsgemeinschaft ist der Zusammenschluss der anerkannten Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Hamburg.

 

Die Wohlfahrtsverbände und ihre Mitgliedsorganisationen sind Träger sozialer Dienstleistungen wie z.B. der Jugend-, Familien-, Alten- und Behindertenhilfe. Darüber hinaus verstehen sich die Wohlfahrtsverbände als "Anwälte" von hilfebedürftigen Menschen. Sie vertreten deren Belange und wirken bei der Gesetzgebung sowie bei der Umsetzung von Gesetzen mit.

 

Die AGFW Hamburg e.V. koordiniert und vertritt die Positionen der Verbände, unterstützt den Erfahrungsaustausch und führt gemeinsame Veranstaltungen durch.


Aktuelle Nachrichten

Inklusive Fachtagung zur Ambulantisierung am 11.02.2016
Im Jahr 2006 startete das Hamburger Ambulantisierungsprogramm, das die Umwandlung von fast 800 stationären Plätzen in ambulant unterstützte Wohnformen vorsah. Um den Erfolg des Programms zu messen, haben die in der AGFW zusammengeschlossenen Wohlfahrtsverbände und die BASFI bei der Universität Hamburg eine Studie in
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Fachtagung "Hand in Hand - Geflüchtete in Hamburg" vom 13.11.2015
Monatlich suchen Hunderte von Menschen Zuflucht in Hamburg. Die Versorgung von geflüchteten Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen stellt Verbände und Träger der Freien Wohlfahrtspflege vor neue Herausforderungen. Inmitten einer als unübersichtlich empfundenen Situation bewegen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter viele Fragen. Der Bedarf an
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Normalität statt Sondersysteme
Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Wohngruppen mit deutschen Kindern integrieren oder in gesonderten Flüchtlingsgruppen unterbringen? Wie junge Volljährige aus Jugendwohnungen in die Selbständigkeit entlassen? Wie „schwierigste“ Kinder auch in Hamburg betreuen? Wie den Kontakt zu Eltern trotz
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Hamburger Erklärung zur öffentlich geförderten Beschäftigung
Seit Jahren befindet sich die Zahl der Langzeitarbeitslosen in Hamburg auf einem unvermindert hohen Niveau. Ende 2014 waren knapp 30.000 Menschen seit mehr als zwei Jahren im SGB II-Leistungsbezug und erwerbslos. Ein Instrument gegen Langzeitarbeitslosigkeit ist öffentlich geförderte Beschäftigung. In seinem Koalitionsvertrag hatte der rot-grüne
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